Rassen auf Katerra

Menschen

Menschen aus dem Imperium

Beschreibung: Die Menschen, die das Imperium bewohnen, stellen den zahlreichsten Menschenschlag und bei allen anderen Völkern (außer den Sethanern natürlich) den Archetypus des Menschen dar. Sie dienen ihrem Gottkaiser Basilius XII. ohne Unterlaß und verehren ihn als Gottheit. Dennoch hat sich der alte Volksglaube von Vada, Vetra, Zema und Ogen nicht ganz auslöschen lassen.

Verbreitung: Imperiale Menschen leben hauptsächlich auf dem Gebiet des Imperiums, dass sich in den Westen bis ans Freisegler-Land erstreckt, nach Osten durch die Mauer von Ling eingegrenzt, von Norden durch die Eiswüste aufgehalten und im Süden vom verhangenen Meer und dem Stieg der Angst begrenzt wird. Hauptstadt der Imperialen ist die Metropole Kallipolis.

Lebenserwartung: Je nach Lebensstandard bis zu 80 Jahre. Meistens wegen schlechter Lebensumstände, Krankheit und Krieg deutlich niedriger.

Größe und Gewicht: Männer werden zwischen 1,60m bis 1,90m groß, selten darüber. Frauen ungefähr 1,50m bis 1,80m. Durchschnittsgewicht bei Männern beträgt 70 Kilogramm, bei Frauen 55 Kilogramm.

Haar-, Haut- und Augenfarbe: Die Haarfarben sind sehr unterschiedlich, variieren von tiefstem Schwarz bis sehr hellem Blond. Je nach Region ist die typische Augenfarbe braun, aber grün und blau ist dennoch üblich.

Sprache: Imperial und Hoch-Imperial. Das Imperial wird im ganzen Imperium gesprochen, geschrieben und verstanden. Natürlich existieren in Dörfern auf dem Land oder in kleineren Gemeinden Dialekte oder Mundarten, die sich vom Standard-Imperial unterscheiden. Das Hoch-Imperial ist eine, im gemeinen Volk, ausgestorbene Sprache, welche nur noch in der Liturgie und in Gelehrtenkreisen verwendet wird. Sie dient der Bildungsschicht als Gelehrtensprache (vor allem, weil viele alte Schriften auf Hoch-Imperial geschrieben sind) und gegenüber der Unterschicht als Geheimsprache. Aufgrund ihrer Komplexität (mehr Kasus, mehr Ausnahmen bei der Verbbildung usw.) erlernen die wenigsten Imperialen unterhalb der Bildungsschicht das Hoch-Imperial.

Die Freisegler

Beschreibung: Das freiheitsliebende Volk der Freisegler sind die geborenen Seefahrer. Generationen lang haben sie die Küsten von Munamorr (und vielleicht noch andere) befahren, geplündert und gebrandschatzt. Als das Meer wilder und ungestümer geworden ist, ist das Volk verarmt und hat schon längst den Zenit ihrer Unbändigkeit überschritten. Sie prahlen immer noch von ihrer Vergangenheit und sind genauso wild wie vorher, aber im Inneren blicken sie ängstlich auf eine ungewisse Zukunft. Fragira Lukasdottir führt die Sippen der Freisegler von ihrem Sitz in Kvarhaven aus an und mit Hilfe der Götter Vannja, Sturrma, Rega und Orloga hofft sie darauf ihr Volk über das Meer in das erhoffte gelobte Land zu führen. Wenn die richtige Zeit nun doch endlich kommen würde…

Verbreitung: Die Freisegler bewohnen die beiden, am Meer gelegenen, Halbinseln, westlich der offiziellen Imperiumsgrenze. Hauptstadt ist die Hafenstadt Kvarhaven.

Lebenserwartung: Ungefähr 80 Jahre, aber durch Kämpfe und der Witterung auf See erreichen die wenigstens Freisegler dieses Alter.

Größe und Gewicht: Die Freisegler werden deutlich größer als imperiale Menschen, 1,90m bis 2m sind bei Männern keine Seltenheit und auch weibliche Freisegler knacken oftmals die Grenze der 1,90m. Das Durchschnittsgewicht bei Männern liegt bei Männern zwischen 90 und 100 Kilogramm, bei Frauen ungefähr bei 80kg.

Haar-, Haut- und Augenfarbe: Die dominanten Haarfarben bei Freiseglern sind ein helles blond und ein kräftiges Rot. Der Haarwuchs allgemein ist deutlich kräftiger als bei den imperialen Menschen. Die Hautfarbe ist auch deutlich heller und die Augen meistens blau oder grün. Dunklere Farben sind selten und entstehen meist aus Liebschaften (oder Vergewaltigungen) mit Nicht-Freiseglern.

Sprache: Freiseglerisch – eine imperiale Varietät. Die Freisegler sprechen mittlerweile eine vom Standard-Imperial stark abweichende Mundart. Sie entwickelten ein eigenes Vokabular für viele Bereiche, die im ständigen Gebrauch sind, wie z.B. der Seefahrt. Die Phonetik des Freiseglerischen ist deutlich härter, z.B. der „Ach“-Laut assimilierte den „Ich“-Laut und sprang sogar auf das normal-gehauchte „H“ über. Die Aussprache eines „St“ am Wortanfang als „Scht“ haben die Freisegler verworfen.

Lingianer

Beschreibung: Das von Gerüchten und Mysterien umwobene Volk der Lingianer ist ein, in imperialen Verhältnissen gemessen, merkwürdiges Volk. Hinter einer undurchdringlichen und gewaltigen Mauer versteckt leben die Lingianer in ihrem, von saftig-grünen Wiesen geschmückten, Land. Sofort erkennbar an ihren Schlitzaugen sind sie im Imperium hauptsächlich als Betreiber von Wäschereien oder Imbissbuden und als beeindruckende Akrobaten im Zirkus bekannt. Die Imperialen sprechen von vielen Legenden, die sich um die Lingianer ranken, beispielsweise soll das Plateau von Ling das Paradies sein oder dass jeder Lingianer was zu verbergen hat, weil sie einem niemals die vollen Augen zeigen (können). Was kein Imperialer weiß ist, dass auf dem Plateau von Ling sich eine sehr bürokratische Theokratie entwickelt hat, angeführt vom Mönch „Das dritte Auge“. Dort werden die gefürchtetsten Kämpfer des Kontinents ausgebildet. Die Lingianer besitzen eine Armee von Kampfmönchen, Soldaten, die meisterlich mit dem gebogenen Schwert umgehen können oder lautlose Attentäter, die nie ein Opfer je zu Gesicht bekommen hat. Jeder Lingianer, selbst die Immigranten im Imperium, ist Mitglied in der „Bruderschaft der Augen“, die als Opfergabe Augen verlangt. Und die potentesten Augen sind die eines Menschen…

Verbreitung: Hauptsächlich auf dem Plateau von Ling, kleinere Familien leben im Imperium als Immigranten. Die größte Anzahl von Lingianern lebt auf dem namensgebenen Plateau mit ihrer Hauptstadt.

Lebenserwartung: Die Lebensspanne eines Lingianer ist in ihrem Reich, recht hoch, 110 Jahre alte Lingianer sind nicht selten, im Imperium lebende Lingianer überschreiten die 80 meistens nicht.

Größe und Gewicht: Männliche und weibliche Lingianer werden gleich groß und gleich schwer, durchschnittlich 1,70m und 50kg.

Haar-, Haut- und Augenfarbe: Die Haarfarbe eines Lingianers ist immer ein leicht ins blaue schimmerndes Schwarz, die Augen immer ein Braunton, während die Haut eine sehr blasse Farbe annimmt.

Sprache: Mishito. Die Sprache der Lingianer ist eine stark kodifizierte und komplexe Lautsprache. Grammatische Formen werden meist durch Höhen und Tiefen eines Phonems wiedergegeben. Sätze existieren nicht, denn das Mishito ist eine Sprache, die den Sinn immer durch lange mit mehreren sinngebenen Silben zusammengeschlossenen Wörtern ausdrückt. Das führt dazu, dass Lingianer, die das Imperial erlernt haben,  für einen imperialen Muttersprachler sehr schnell sprechen und unlogische Wortkombinationen bilden. Zahlen spielen eine wichtige Rolle in der Sprache, denn es existiert für jede Zahl bis 10 ein eigener Pluralstamm, der in das „Satzwort“ eingesponnen wird. Komplexe Zahlen werden mit Kombinationen von 1-9 und 10 wiedergegeben. (z.B. 10 und 1 ist 11, aber 25 wird 2 mal 10 plus 5 gesprochen und geschrieben). Intellektuelle Lingianer machen sich oft einen Spaß daraus, einfache Zahlen in komplizierten mathematischen Formeln wiederzugeben, um ihr Gegenüber zu testen. Genera gibt es nur Zwei: Belebt und unbelebt, zwischen Maskulin und Feminin wird nicht unterschieden. Das geschriebene Mishito ist eine eigene Kunstform, denn sie besteht aus tausenden von Zeichen, denen eine bestimmte Bedeutung und Silbe zugeschrieben wird. Die Schrift wird von unten nach oben gelesen und man fängt rechts an zu schreiben. Das Reich der Lingianer fährt eine strenge Sprachreinheitspolitik, die grobe Fehler oder allgemein Verballhornungen der Sprache von der Obrigkeit sehr streng bestraft. Gravierende Fehler können sogar mit der Todesstrafe belegt werden.

Elfen

Stadtelfen, „verlorene Elfen“

Beschreibung: Die Elfen der menschlichen Städte sind ein bemitleidenswertes Volk. Seit vielen Generationen haben sich, in Hoffnung auf ein besseres Leben, Elfen in den Städten der Menschen angesiedelt, aber, was sie letztendlich erreichten war Verachtung, Hass und Ablehnung sowohl von Seiten der Menschen, als auch von ihren einstigen Brüdern und Schwestern. Sie bewohnen die Slums, Ghettos und Rotlichtviertel der großen Städte und kämpfen tagtäglich um ihr Überleben, als Rattenfänger, Huren und Diebe. Die glücklichsten Elfen sind die, die als Sexualobjekte in den Villen der reichen Adelsschicht landen. Diese verlorene Art hat, für ein besseres Leben, ihr Erbe aufgegeben und nun fast alles verloren, was einen Elfen ausmacht: Die eigene Sippe. Ohne eine feste Sippe wirken sie entrückt und ausgelaugt. Die magischen Fähigkeiten sind stark verkümmert und selbst die Sprache ist dahinvegetiert und hat nichts mehr mit der Eleganz des Elfischen ihrer Waldvettern zu tun.

Verbreitung: Imperiale Städte und Dörfer. Vor allem in den Slums von Kallipolis.

Lebenserwartung: Nachdem Stadtelfen ihren Draht zu der urelfischen Sippe verloren haben, sind sie nicht mehr alterlos. Je nach Lebensstandard können Elfen mehrere tausend Jahre alt werden, während andere nur die Lebensspanne eines Menschen durchleben. Ersteres trifft aber nur selten zu.

Größe und Gewicht: Stadtelfen besitzen nicht die Eigenschaft, dass sie mit „ihren Aufgaben wachsen“, sondern haben sich mittlerweile auf einen Größendurchschnitt von 1,70m und einem Gewichtsmittelmaß von 50kg eingependelt.

Haar-, Haut- und Augenfarbe: Die Haar-, Augen- und Hautfarben der Stadtelfen entsprechen denen ihrer wilden Vettern, ohne aber die Fähigkeit zu besitzen durch Magie ihre Haar- und Augenfarben nach Belieben zu ändern.

Sprache: Imperial und „Gossenferenal“. Alle Stadtelfen sprechen die imperiale Sprache. Die meisten Elfen sprechen auch noch eine Varietät des Ferenal, was aber den Glanz der Hochsprache schon lange verloren hat. Dieses Ferenal ist stark vom Imperialen beeinflusst, hat viele Lehnwörter daraus entnommen und den Aspekt der Emotion vollkommen abgelegt. Die Forschungen zum Ferenal basieren meist auf dem, von Waldelfen absolut abgelehnten, „Gossenferenal“. Ein imperialer Mensch empfindet das Ferenal der Stadtelfen als angenehm zu hören und nicht ganz so fremdartig wie das „Urferenal“. Durch das Wegfallen der Emotionskonstruktion ist die Stadtelfensprache durchaus zu erlernen, aber aufgrund der beibehaltenen Notwendigkeit Tonhöhen zu regulieren immer noch sehr erschwert.

Dunkelelfen

Beschreibung: Unbemerkt von ihren Artgenossen leben die dämonischen Dunkelelfen vom Blut ihrer Opfer. Vor Jahrtausenden ging eine kleine Gruppe von Elfen einen Pakt mit dämonischen Mächten ein, verloren ihre Seelen und bekamen dafür die Macht über Träume und andere verfluchte Kräfte. Sie müssen regelmäßig das Blut ihrer Opfer trinken, um ihren Zustand beibehalten zu können, ansonsten droht die Entrückung in den dämonischen Äther. Einziges Erkennungsmerkmal dieses parasitären Untervolks sind die mangelnden Geschlechtsteile, die von den Dämonen als unnütz betrachtet und entfernt wurden.

Verbreitung: Siehe Stadtelfen. Leben als „normale“ Elfen unter ihren Artgenossen.

Lebenserwartung: Durch ihre Verbindung zu Dämonen sind sie an sich alterlos, aber ein Pakt mit einem Dämon nicht irgendwann ein Ende und entlässt den Dunkelelfen aus seiner Existenz. Wann das geschieht, hängt vom Willen des Dämons ab.

Größe und Gewicht: Siehe Stadtelfen.

Haar-, Haut- und Augenfarbe: Siehe Stadtelfen. Bei den Augen gibt es aber eine höhere Tendenz zum Rot.

Sprache: Wie die Stadtelfe und eine Geheimsprache der Dunkelelfen, das „Refenal“. Dunkelelfen sprechen dieselben Sprachen wie ihre stadtelfischen Vettern, beherrschen aber noch eine selbst entwickelte Geheimsprache, welches dem Ferenal sehr ähnlich ist, aber viele Zinken und neuen Wörtern enthält, um sich unbemerkt zwischen Menschen und Stadtelfen ausdrücken zu können.

Halbelfen

Beschreibung: Halbelfen entstanden aus einer erfolgreichen Paarung von Mensch und Elf. Sie sind bemitleidenswerte Wanderer zwischen zwei Welten, wobei sie zu keiner richtig gehören. Erkennbar an ihren leicht angespitzten Ohren sind sie Ziel von Spott und Hohn beider Seiten. Sie verdienen sich meist als Diebe, Attentäter und Bettler ihr Brot und Wasser und können nichts ihr Zuhause nennen und niemanden ihren Freund.

Verbreitung: Wie Stadtelfen.

Lebenserwartung: Ein Halbelf lebt deutlich länger als ein Mensch, aber kann niemals die Lebenserwartung eines normalen Elfen übertreffen, meist werden sie zwischen 300 und 500 Jahre.

Größe und Gewicht: Die Größe eines Halbelfen ist meist das Erbe des Menschen, also 1,70m bis 1,80m, aber mit der etwas stärkeren Statur auch das Gewicht, was meist zwischen 60 und 70kg liegt.

Haar-, Haut- und Augenfarbe: Haar- und Augenfarbe entspricht meist dem Menschen, ist also variabel, von blond bis schwarz bzw. grün bis braun ist alles möglich. Die für einen Menschen „unnatürlichen“ Augenfarben dringen nur selten bei einem Halbelfen durch.

Sprache: Imperial und je nach Bezug zum elfischen Erbe auch „Gossenferenal“.

Gnome

Beschreibung: Niemand mag Gnome, außer Gnome. Es existieren im Imperialen viele Redewendungen, wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte, dann ist ein Gnom schuld. Seit undenkbaren Zeiten schon, leben Gnome in den Städten der Menschen und sie kennen auch nichts anderes mehr. Vielleicht gab es früher mal reine Gnomensiedlungen oder sogar ganze Metropolen voller Gnome, aber kein Gnom, kein Mensch, kein Zwerg kann sich daran noch erinnern bzw. will sich daran erinnern. Den schlechten Ruf, den die Gnome besitzen, haben sie sich schwer erarbeitet. Sie praktizieren oftmals zwielichtige Berufe und protzen damit sogar noch. Meistens sind sie Zuhälter, Kredithaie oder Schwarzmarkthändler. Jedes imperiale Kind weiß, dass man keinem Gnom vertrauen kann, denn diese Wichte bescheißen einen nur! Gnome sind selbst für zwergische Verhältnisse sehr klein, besitzen große Ohren und ihre riesige Nase ist meist von Warzen verschandelt. In der ganzen Geschichte des Imperiums hat es kein Gnom in ein besseres Viertel geschafft und das wird sich auch die nächsten Generationen wohl nicht ändern.

Verbreitung:Vor allem größere Menschensiedlungen, selten auf Dörfern.

Lebenserwartung: Ein Gnom wird meistens älter als ein Mensch, erreicht aber niemals die Altersgrenze eines Zwergs. Meistens wird ein Gnom zwischen 200 und 300 Jahre alt.

Größe und Gewicht: Bekannt für ihren Kleinwuchs wird kein Gnom größer als 1,20m und schwerer als 40kg.

Haar-, Haut- und Augenfarbe: Jeder Gnom besitzt braune Haare, nur der Ton weicht untereinander ab, die Haut ist meist recht hell, aber wirkt niemals blass und die Augenfarbe ist immer ein Blauton.

Sprache: Imperial. Die Gnome haben vor langer Zeit aufgehört eigene Siedlungen zu bauen und leben in den Städten als ewige Nachbarn der Menschen. Dadurch haben sie ihre eigene Sprache längst verloren und besitzen auch keine Kenntnis mehr von dieser. Gnome sprechen Imperial und versetzen es mit erfundenen Wörtern, um sich von den Menschen abzugrenzen. Durch ihre Betätigung bei meist illegalen Handlungen sprechen  sie oft mehrere Geheim- und Gaunersprachen.

Echsenrassen

Beschreibung, Lebensweise und Habitate: Der Versuch einer Kategorisierung der diversen munamorrischen Echsenvölker hat schon diverse Gelehrte (vor allem des Sethanerreiches) den Verstand, die Reputation, das Leben oder alles gemeinsam gekostet. Im Imperium meist als „Lepisophie“ (von Sutarisch „lepi“, die Schuppe, und „sophia“, die Gelehrsamkeit) verspottet, gilt die Beschäftigung mit Echsen und die Unterstellung, diese seien kulturschaffend, als lachhaft.

Doch auch die schiere Menge der sich immer wieder untereinander – und hart an der Grenze zur Widernatürlichkeit – paarenden Rassen steht dem Vorhaben einer wissenschaftlichen Untersuchung im Wege. Von winzigen parasitischen Amphibien, die bienenstockartige Verbände bilden, über magiebegabte Würgeschlangen bis hin zu palastgroßen Panzerkröten, die von aufrechtgehenden Salamandern geritten werden, ist kaum eine natürliche oder chimärische Echse undenkbar.

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