Cyclopean Citadels

Ein zyklopäisches Konstrukt zum Rollenspiel. Irgendwann jedenfalls.

Monat: Juni, 2012

Zombies in der Popkultur

by anouphagos

Zombies sind beliebt. Was ihnen als Gegner an Cleverness und häufig auch Geschwindigkeit fehlt, machen sie durch Masse, Robustheit und manchmal auch Stärke wett. Im Rollenspiel eignen sie sich als dumpfe Prügelknaben, die man auf Stufe 1 verdrischt. Das Prinzip hat sich schon länger auch in Computerspielen durchgesetzt:

Indeed, zombies seem to pervade gaming not only today, but also through the history of the medium — often as cannon fodder or gimmick enemies. In titles like Castlevania and other horror-themed games, zombies are the first enemies encountered — simple to both dodge and kill. Super Mario Land features Pionpi, an enemy based on the Chinese jiang shi zombie, that reanimates seconds after Mario has jumped on it.

Das Zitat stammt aus einem ausführlichen Artikel über die “Kulturgeschichte” der Zombies bei gamasutra, den ich nur empfehlen kann. Inhaltlich wird das Phänomen in fünf Kategorien beleuchtet:

  • The zombie as a personal antagonist
  • The zombie as a natural disaster
  • The zombie as a definer of space
  • The zombie as a time limit
  • The zombie’s effect on mental health

Im Rollenspiel finde ich ihren Einsatz als “Umweltkatastrophe” persönlich am spannendsten. Zombies sind nach einer “Apokalypse” eine allgegenwärtige Bedrohung und sorgen für klaustrophobische Situationen und interessante Gruppendynamiken.

Rezension: Das schwarze Auge – Satinavs Ketten

by meranath

Nach langer Zeit der Absenz meldet sich DSA wieder in der Videospielwelt. Nach dem genialen “Drakensang – Am Fluß der Zeit” und dem weniger genialen Addon “Phileassons Geheimnis” gibt es nun wieder Nachschub für aventurische PC-Spieler. Wer aber wieder ein schönes Rollenspiel erwartet, dem kann ich gleich eine Enttäuschung vor die Füße werfen, diesmal ist mit “Satinavs Ketten” für den Heimrechner am 22. Juni 2012 ein waschechtes Point & Click-Adventure der alten Schule erschienen!

Bei mir kam gleich die Frage auf: “Wer macht heutzutage noch Point & Click-Adventures?” Und dann als ich den Namen der Entwickler gesehen hab, bin ich erstmal freudig jauchzend durchs Zimmer gehüpft (obwohl man bei meiner Körperfülle durchaus eher “gestampft” sagen könnte). Es ist Daedelic Entertainment! Das hamburgerische Team brachte in den letzten Jahren einige Point & Click-Adventures auf höchstem Niveau heraus und ich oute mich hier als kleinen Fan des Studios. Wer neben “Satinavs Ketten” noch andere Spiele dieser kreativen Köpfe ausprobieren möchte, dem lege ich noch “A New Beginning”, “The Whispered World” und die beiden genialen Adventures “Edna bricht aus” und “Harveys neue Augen” ans Herz.

Die Spiele von Daedelic zeichneten sich immer durch tolles (oldschooliges) Artwork, interessante Geschichten mit großen Wendungen, wundervoller Musik und angenehm fordernden und spaßige Rätseln aus. Kann “Satinavs Ketten” da mithalten?

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Cthulhu Libria 46 erschienen

by anouphagos

Kein Beitrag von mir in dieser Ausgabe – aber dennoch eine klare Empfehlung!

Zum Inhalt:

Fhtagn!: Begrüßung
News aus R’Lyeh
Cthulhu found?:
 Eine Rezension von Eric Hantsch
Lovecraftsche Vorschau
Schlaflos! von Michaela Stadelmann
Novitätenbericht des Monats
Weitere Neuerscheinungen
Con-Kalender
Rezicenter:
 Rezensionen von Elmar Huber, Benjamin Kentsch und Florian Hilleberg
Verlagsvorschau 12/13
Kioskgeflüster Vorschau 12/13
Comic Stuff:
 Comicrezis von Elmar Huber und Benjamin Kentsch
Phantastisches Allerlei: Ein Interview mit Steffen Janssen (Verleger des Luzifer Verlages)
Aus dem vergessenen Bücherregal: Eine Buchbesprechung von Eric Hantsch
Imaginatio Lux: Irgendwo im Nirgendwo von Arnold Reisner
Verlagsverzeichnis (Verlinkt)

Eine digitale Toolbox fürs Rollenspiel

by anouphagos

Durch diesen Post über große Fehler bei der Vorbereitung von Spielrunden stieß ich auf zwei längere Artikel, die sich mit Software fürs Spielleiten befassen. Ich folge heute der Struktur von DNAPHILs Artikel über seine digitale Toolbox, lesenswert ist aber auch My Digital Campaign Toolbox bei roleplayingtips.com.

Ich habe ja vor einiger Zeit schon über meinen Gebrauch von Evernote gebloggt. Eine kleine Aktualisierung dazu: Domi (@meranath) und ich benutzen Evernote über synchronisierte Notizbücher sowohl für die Katerra-Erstellung wie auch für die Planung der Plotsprenger. Recht hilfreich für die Benutzung sowohl der Software wie auch des Web-Interfaces sind übrigens die Artikel und das Archiv von “Evernote für Pfiffige“.

Heute geht es um andere Tools und Dienste, die ich gerne für alles rund ums Rollenspiel nutze. Dabei geht es mir nicht nur um die Vorstellung – mich interessiert vor allem, welche Hilfsmittel ihr einsetzt, denn das perfekte Tool gibt es ja nie.

Terminfindung: Doodle

Sieben Leute unter einen Hut zu kriegen ist nicht einfach. Selbst, wenn man annimmt, dass davon nur fünf oder sechs anwesend sein müssen, um zu spielen, ist die Mathematik einigermaßen kompliziert, wie man neulich auch bei 1W6 lesen konnte. Also muss eine einfache Anwendung her, die keine Anmeldung erfordert, plattformunabhängig und schön schlank ist. Also Doodle. Facebook-Veranstaltungen sind keine Alternative, erstens, weil man sich dort anmelden muss (zu diesem Problem s.u.), zweitens, weil die Diskussion nicht zu einem Termin führt. Und bei der Termineinhaltung hilft Google Calendar.

Dokumentenaustausch: Dropbox und Google Docs

Ab und an will man ja doch Handouts zwischen den Sitzungen austauschen, mit den Spielern an einem Dokument arbeiten, oder eine Privatkopie von einem legal erworbenen oder kostenfreien Regelwerk-PDF austauschen. Um meinen Spielern Handouts zukommen zu lassen, nutze ich am ehesten Docs – zur kollaborativen Arbeit eher Dropbox. Mit Dropbox bin ich allerdings deutlich zufriedener, bei Docs geht immer wieder was mit dem Sharing schief, weil man irgend eine Einstellung falsch gewählt hat. Ich denke, ich steige mittelfristig ganz auf Dropbox um, das Sharing funktioniert mittlerweile auch gut mit Nicht-Dropbox-Usern.

Allgemeine Kommunikation, Diskussion, Menschelei: Facebook

Definitiv die Plattform meiner Wahl. Ich habe zugegebenermaßen nie mit Yahoo Groups gearbeitet, aber viele andere Dienste, von eMail bis zu separaten Foren für einzelne (Live- oder PnP-) Runden, haben mich nicht überzeugt. Das Argument für Facebook: Alle sind da. Jedenfalls fast alle. Und die Community-Funktionen sind ausreichend, um sich zwischen den Sitzungen zu unterhalten, Online-fundstücke zu teilen und zu diskutieren – und den zwischenmenschlichen Kontakt aufrecht zu erhalten.

Immer wieder in der Kritik steht Facebook bekanntermaßen wegen seines Datenschutzes und seiner Nutzerrechte. Durchaus zurecht. Daher mache ich niemandem einen Vorwurf, dort nicht vertreten zu sein – auch wenn es unkomfortabel ist. Wer sich übrigens mal ansehen will, welche Permissions er diversen Anwendungen auf Facebook und anderen Plattformen gegeben hat, kann sich das bei mypermissions.org komfortabel angucken.

Detailliertere Kommunikation und Szenenspiel: ICQ und Skype (angedacht)

Leider kam ich bislang nie dazu, eine Session via Skype zu spielen oder zu leiten – lediglich kurze Szenen mit einzelnen Spielern habe ich per Skype ausgespielt. Trotzdem liegt da eine Menge Potenzial – eine Kampagnenplanung (DSA) steht schon im Raum. Über das Thema (Voice-) Chat fürs Spiel hatten wir ja auch im Plotsprenger 7 gesprochen, einige weitere Gedanken finden sich in den Kommentaren.

ICQ dient als Ergänzung für den Facebook-Chat – denn ein paar Mitspieler sind nicht auf dem Netwrok-Bolliden vertreten. Wenn ich die Wahl habe, nehme ich ICQ – da fühlen sich meine Daten sicherer.

Session-Tools

Ich habe zeitweise für die NSC-Verwaltung bei DSA Helden genutzt, bin aber mittlerweile für so ziemliche alle Systeme wieder auf reine Notizen (meistens in Evernote) umgestiegen. Die Tools waren mir alle nicht flexibel genug. Ich muss auch gestehen, dass meine NSCs nicht mehr voll ausgearbeitet oder gar von der Pike generiert sind wie früher zumeist, ich lege mittlerweile eher Werte fest.

Ein unterschätztes Session-Tool: Google. Maps, Bilder, normale Suche. Besonders in Cthulhu Now-Sessions nutze ich die Dienste gerne, für die Intime-Reiseplanung, für Bilder von Personen, Waffen, Artefakten, für allgemeine Informationen. Bei der Vorbereitung wandert das in die Dropbox, während der Session auch, aber meistens nur als Link, um es dann später einzupflegen.

Und jetzt bin ich gespannt – was benutzt ihr so? Tipps zur Verbesserung? Oder ganz analoge Vorstellungen?

Hebanon startet mit cthuloiden Gratis-Abenteuern

by anouphagos

In elf Stunden schließt das Kickstarter-Projekt “No Security” (wir berichteten). Hebanon Games, das hinter dem Projekt steht, hat nun ein erstes Abenteuer als Gratis-PDF auf seiner Website veröffentlicht: “Bryson Springs”.

Das Abenteuer ist systemunabhängig, daher bietet es auch keine Würfelwerte für CoC o.ä. Stattdessen bekommt man als Spielleiter einen Plotablauf, ein Beziehungsgeflecht aus NSCs in hübscher graphischer Darstellung, nähere Infos zu Charakteren sowie potenzielle Plothooks. Soweit ich das einschätzen kann, sollte der Plot in 1-2 Sitzungen a 5 Stunden zu schaffen sein, je nach gewünschtem Detailgrad. Vielleicht komme ich ja dazu, es demnächst mal zu leiten.

In eigener Sache: Warum ich hier mit einem “falschen” Account kommentiert habe

by anouphagos

Lustige Sache: Irgendwann im Mai kommentierte ich hier unter dem Account ikarusTLG. Und das führte zu massivem Fluchen meinerseits, bis ich es rückgängig gemacht hatte – was nichts daran änderte, dass alle eMail-Abonnenten den komischen namen in ihrem Posteingang gefunden haben dürften.

Was war passiert? Meine Projektorganisation hatte versagt. IkarusTLG ist nämlich das Blog eines Charakters in dem Alternate Reality Game ”Findet Jonathan!”, das ich zusammen mit zwei Freundinnen für den KOSMOS-Verlag auf die Beine gestellt hatte.

Wer sich mal mit ARG – die sich von Rollenspielen übrigens vor allem darin unterscheiden, das die Spieler keine Charaktere übernehmen, sondern sich selbst spielen – befasst hat, weiß, wie sakrosankt die Immersion in solchen Spielen ist. Der Grundsatz lautet nicht umsonst: This is not a game! Als Puppet Master sollte man kein falschen Hinweise streuen, etwa durch dämliches Kommentieren im eigenen Blog, während man unter einem spielrelevanten Account eingeloggt ist.

Auf die geniale Idee, einfach einen anderen Browser für die Pflege des Ingame-Blogs und anderer Ingame-Kanäle wie die zentrale Facebook-Site zu verwenden, kam ich übrigens erst diese Woche, als ich den Fehler tatsächlich nochmal beging. Ich bin halt lernresistent …

[Eigenwerbung] Das Spiel  ist seit dieser Woche vorbei – vorher wollte ich auch nicht auf die Hintergründe meiner “Fehlpostings” eingehen. Es diente übrigens der Verbreitung der Jugendkrimi-Reihe Disconnected, für die wir auch einen Trailer produziert hatten und nun eine Leserunde auf der Plattform Lovelybooks veranstalten. Der Trailer, den ich der RPG-Blogosphäre aus Gründen schamloser Eigenwerbung nun zumute:

[/Eigenwerbung]

Entschuldigt also eventuelle Verwirrnisse. Den Spielern fiel jedenfalls nichts auf – ergo bin ich als Puppet Master aus dem Schneider. Rückfragen willkommen, wer sich näher mit ARGs auseinander setzen möchte:

Plotsprenger #8: Realismus im Rollenspiel

by anouphagos

Im achten Plotsprenger geht es um den Realismus im Rollenspiel – vor allem um den Realismus der Verregelung der Welt, von Würfelwürfen über Erfahrungspunkte bis zu Hitpoints. Das Thema brannte uns unter den Nägeln, und ihr dürft euch auf vollkommen subjektive und emotionale Rants gegen diverse Regeln freuen! Viel Spaß – ich freue mich schon auf das Bashing in den Kommentaren.


Und hier direkt die Datei.

Mehr als ein ganz grobes Raster des Inhalts können wir leider nicht bieten:

  • Proben: Wie realistisch sind Würfelwürfe?
  • Charakterentwicklung (EP: DSA, SR:Karma, automatische LevelUps: D20, “Zufall”: Cthulhu)
  • Kampfsysteme

D&D Next: Playtesting-Material bei Wizards

by anouphagos

D&D enters the Next Generation: Bei Wizards kann man sich für eine “offene Beta” für “Dungeons and Dragons Next” anmelden und sich Material runterladen. Damit darf man dann auch im eigenen Keller spielen, aber:

You are welcome to run the D&D Next playtest at home. However, all members of the group must follow the official sign-up process at DNDNext.com and agree to the terms and conditions for playtesting.

Man bekommt dann einen Downloadlink, u.a. für eine 31-seitige “How-to-play”-Anleitung, die auf den ersten Blick kaum Unterschiede zum D&D-4-Regelwerk aufweist, Guidelines für den Dungeonmaster, ein Abenteuer (“Caves of Chaos”) mit Sandbox-Karte und Werten aller Gegner sowie vorgefertigte Charaktere. Wiederum auf den ersten Blick schätze ich, dass man für die Vorbereitung nicht allzu lange braucht. Im beiliegenden Brief von Mike Mearls wird angekündigt, dass weitere Playtesting-Packs kommen werden – und dass Spieler und Gamemaster zu Surveys eingeladen werden. Ein interessanter Spielnachmittag lässt sich mit dem Material sicher gestalten – hat schon jemand Erfahrung damit gemacht?

(Danke Chris für den Tipp.)

Schwierige Charaktere bei “Sphärengeflüster”

by anouphagos

“Der Golgarit sucht sich Untote als Gegner, weil sie so lausige Werte haben, dass auch er mit ihnen fertig wird.” (sinngemäßes Zitat)

Ein sehr lustiger Podcast über schwierige Charaktere in DSA – unbedingt anhören, auch wenn er mir mit über einer Stunde fast zu lang ist. Zur Sprache kommen Inkompatibilität mit anderen Gruppenmitgliedern, Schwierigkeiten für den Meister, regeltechnische Diffusitäten,”Spotlightzieher” und ihr Potenzial, den Plot zu behindern, unspielbare “Scheinprofessionen” und die Motivation, inkompatible oder nutzlose Charaktere zu spielen.

Wir reden diesmal über Charaktertypen, die den Mitspielern chronisch das Leben schwermachen können – als Beispiele haben wir uns den Elfen, den Golgariten, Praioten und Rondrianer sowie Maraskaner und Schwarzmagier herausgegriffen. Auch, wenn es sich hier um DSA-interne “Klassen” handelt, finden sich ähnliche Konzepte wahrscheinlich in vielen Systemen. Wir unterhalten uns über den ganz besonderen Coolness-Faktor dieser Charaktere, und wie sich das Spiel durchaus auch mal schwierig gestalten kann. Natürlich gibt’s auch einige Lösungsvorschläge, sowie einen kurzen abstrakteren Ausflug zu Charakteren, die in erster Linie für den Spielleiter problematisch sind, wie Spotlightzieher und “Nichtskönner”.

Ein Problem, das mit geweihten immer wieder auftritt, ist nach meiner Erfahrung auch die Hierarchie in der Gruppe: Letztlich ist zumindest einem Praios- oder Rondrageweihten Folge zu leisten. Immer. Unbedingt. Dem Spieler wird damit eine große Macht zu Teil, die er auch intime als Charakter nutzt und nutzen will. Und oft genug ist er reichlich beratungsresistent.

Den Maraskaner finde ich andererseits keineswegs so unspielbar, wie er im Podcast  dargestellt wird: Unser maraskaner Verwandlungsmagier hat die Gruppe, mit der wir gerade die Phileasson-Saga spielen, sehr bereichert. Er macht viele dumme Dinge (vor allem aus Neugier), beherrscht Diskussionen, bis niemand außer dem Schwarzmagier (!) mehr Lust hat, weiter zu diskutieren, aber er ist nicht inkompatibel. (Das mag auch daran liegen, dass der Rest der Gruppe aus besagtem Schwarzmagier, Aves-Geweihtem, Zibilja und natürlich Thorwalern besteht – also nicht unbedingt mittelreichisch-intoleranten Charakteren.)

Mein Favorit unter den “schwierigen” Charakteren bliebt übrigens der Praios-Geweihte.

Praios-Siegel aus der Wiki Aventurica. Für Quellenangaben bitte klicken.

Steampunk-Western-RPG bei Kickstarter

by anouphagos

Ich spare mit den Hinweis darauf, dass Kickstarter-News diverse Leute nerven, und verweise einfach weiter auf spannende RPG-Projekte:

Westward : A Steampunk Western Roleplaying Game

The Past: Humanity has left Earth centuries ago on a one-way trip in search of new life, to start over on a new world.  Most of the travelers did not survive, but those who lived, found a new home on a massive, alien world. They named itWestward, as it spins in a polar opposite direction of Earth…

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